DGM-Klimapakt wächst auch in 2017 weiter: Reposa ist klimaneutraler Polstermöbelhersteller

30.01.2017

DGM-Klimapakt wächst auch in 2017 weiter: Reposa ist klimaneutraler Polstermöbelhersteller

DGM-Klimapakt wächst auch in 2017 weiter: Reposa ist klimaneutraler Polstermöbelhersteller

Fürth. Der Polstermöbelhersteller Reposa aus Borgentreich im Kreis Höxter hat sich dem „Klimapakt für die Möbelindustrie“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) angeschlossen. Das Familienunternehmen aus Ostwestfalen fertigt technisch versierte Funktionssofas, -sessel und Polsterbetten, deren nachgewiesene Qualität schon lange mit dem bekannten Gütesiegel für Möbel „Goldenes M“ gewürdigt wird. „Über sein jahrelanges Engagement für den qualitätsbewussten Endverbraucher hinaus, untermauert der Polstermöbelhersteller Reposa mit dem Beitritt zum Klimapakt jetzt auch sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt und bietet dem Klimawandel erfolgreich die Stirn“, freut sich DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Vor gut einem Jahr gründete die DGM den „Klimapakt für die Möbelindustrie“, um gemeinsam die Klimaziele der Bundesregierung und das 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen aus einem Premiumbereich der deutschen Industrie heraus zu unterstützen. Im ersten Schritt bilanzieren die teilnehmenden Möbelhersteller ihre direkten und indirekten Treibhausgas-Emissionen und stellen diese auf den Prüfstand. Emissionen entstehen etwa beim Verbrennen von Treibstoffen für unternehmenseigene PKW und LKW, aber auch durch die Bereitstellung und den Verbrauch von Strom, Fernwärme oder Wasser. Auf Grundlage der Bilanzierung, die Reposa gemeinsam mit der Klimaschutzberatung GreenBlau aus Neustadt an der Weinstraße durchführt, erfährt das Unternehmen seinen Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck). Im nächsten Schritt werden die Treibhausgas-Emissionen so weit wie möglich reduziert. Besonders effektiv gelingt das beispielsweise durch die Umstellung auf Grünstromtarife.

Über die Bilanzierung und Reduzierung der Emissionen hinaus, ist Reposa bereits den dritten Schritt – entsprechend der Logik des Klimapaktes – gegangen. „Durch den Erwerb von hochwertigen Klimaschutzzertifikaten hat das Unternehmen auch seine sämtlichen unvermeidbaren gewerblichen Emissionen erfolgreich kompensiert. Ein Zertifikat des ,Gold Standards‘ entspricht dem Gegenwert einer Tonne an CO2-Emissionen und kommt Klimaschutzprojekten auf der ganzen Welt zugute“, erklärt Winning. Damit leistet der Polstermöbelhersteller einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und kann dieses Engagement auch seinen Kunden gegenüber kommunizieren. Endverbraucher im Möbelhandel erkennen Mitgliedsunternehmen des Klimapaktes an dem DGM-Klimalabel. Gemeinsam mit dem RAL-Gütezeichen „Goldenes M“ und dem Emissionslabel der DGM kennzeichnet es garantiert qualitätsgeprüfte, hochwertige Möbel eines verantwortungsbewussten und zukunftsorientierten Herstellers. DGM/FT

Über die DGM:

Seit 1963 verpflichten sich Möbelhersteller und Zulieferbetriebe freiwillig zur Einhaltung der insgesamt hohen DGM-Qualitätsstandards. Die Anforderungen leiten sich aus den Güte- und Prüfbestimmungen des „Goldenen M“, RAL-GZ 430, ab. Diese garantieren dem Nutzer von zertifizierten Möbeln deren Langlebigkeit und einwandfreie Funktion, sowie Sicherheit, Gesundheit und Umweltverträglichkeit. All diese Faktoren werden in unabhängigen Laboren geprüft und sichergestellt. Inzwischen umfasst die DGM mehr als 115 Mitglieder aus dem In- und Ausland.

Alle Grafiken: DGM

Weitere Informationen gibt es unter www.dgm-moebel.de

30. Januar 2017

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