Je kälter das Wetter, desto schwerer die Garderobe: Flurmöbel müssen gerade im Winter einiges leisten

15.11.2016

Je kälter das Wetter, desto schwerer die Garderobe: Flurmöbel müssen gerade im Winter einiges leisten

Fürth. Die meisten Wohnungseingänge führen in einen Flur. Wie eine Visitenkarte gewährt der Eingangsbereich den ersten Einblick in die Wohnstätte – entsprechend bedeutsam sind hochwertige Flur- und Dielenmöbel sowohl für die Möbelindustrie, als auch für den Handel und den Endverbraucher. „Das Ansehen des Flurs hat sich um 180 Grad gedreht. Fristete er früher ein Schattendasein primär als Durchgangszimmer mit funktionalem Stauraum für Jacken und Schuhe, so besitzt er heute darüber hinaus eine wichtige repräsentative Wirkung“, sagt Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Endverbrauchern rät er, beim Möbelkauf neben ansprechender Optik vor allem auf nachgewiesene Qualität und Stabilität zu achten, denn gerade im Winter müssen Garderoben & Co. Schwerstarbeit leisten.

Wer kennt das in der dunklen Jahreszeit nicht? Kaum zu Hause angekommen, möchte man am liebsten gleich aus der Arbeitskleidung springen und es sich auf der Couch oder in der Badewanne gemütlich machen. Der Weg dorthin führt zunächst von der Eingangstür in den Flur zur Garderobe. Dort angekommen wird ein freies Plätzchen für den Wintermantel und den Schal gesucht. Letzterer verschwindet im Mantelärmel, der Mantel selbst wird irgendwie über ein halbes Dutzend weiterer Jacken und Taschen gehängt. „10 bis 15 Kilogramm an Wintermode kommen dann an so mancher Garderobe schnell zusammen“, weiß Winning, und auch der Schuhschrank müsse in den kalten Monaten deutlich mehr Gewicht tragen als im Sommer, wenn die wärmere Kleidung in den Tiefen des Kleiderschranks, im Keller oder auf dem Dachboden verschwindet. „Dann zeigt sich, wer beim Kauf seiner Flurmöbel auf ausgezeichnete Qualität geachtet hat, denn qualitätsgeprüfte Garderoben und Schuhschränke müssen langfristig einer ausgiebigen, ordnungsgemäßen Nutzung standhalten – auch und besonders im Winter“, so der Möbelexperte.

Die genaue Höchstlast von Schränken, Regalen und Kleiderhaken können entweder den Produktinformationen entnommen oder beim Verkäufer erfragt werden. Darüber hinaus liefert das Gütesiegel „Goldenes M“ einen zuverlässigen Qualitätsnachweis von rundum geprüften Möbelstücken. Nur die Mitgliedsunternehmen der DGM dürfen exklusiv mit diesem Gütezeichen werben, dafür müssen sie ihre Produkte regelmäßig in unabhängigen Prüflaboren auf Herz und Nieren untersuchen lassen. Die jeweiligen Qualitätsanforderungen für einzelne Möbelklassen basieren auf den strengen Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 430. Diese garantieren dem Nutzer von zertifizierten Möbeln deren Langlebigkeit und einwandfreie Funktion, sowie Sicherheit, Gesundheit und Umweltverträglichkeit.

Der Endverbraucher sollte seinen Möbelkauf daher aus drei Blickwinkeln hinterfragen. Erstens: Gefällt das Möbelstück? Zweitens: Ist das Möbelstück qualitätsgeprüft? Drittens: Erfüllt das Möbelstück die gewünschte Funktion am dafür vorgesehenen Ort? „Das ,Goldene M‘ liefert bei diesen Fragestellungen eine perfekte Unterstützung für die individuelle Entscheidungsfindung beim Möbelkauf“, schließt Winning. DGM/FT

Weitere Informationen gibt es unter www.dgm-moebel.de

15. November 2016

Je kälter das Wetter, desto schwerer die Garderobe: Flurmöbel müssen gerade im Winter einiges leisten

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