„Klimapakt für die Möbelindustrie“ Hartmann Möbelwerke bieten dem Klimawandel die Stirn

27.07.2017

„Klimapakt für die Möbelindustrie“ Hartmann Möbelwerke bieten dem Klimawandel die Stirn

„Klimapakt für die Möbelindustrie“ Hartmann Möbelwerke bieten dem Klimawandel die Stirn

Fürth. Die Hartmann Möbelwerke aus Beelen im östlichen Münsterland haben sich dem „Klimapakt für die Möbelindustrie“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) angeschlossen. Der Klimapakt ist ein Schulterschluss der Möbelindustrie, mit dem sie die Klimaziele der Bundesregierung und das 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen unterstützen möchte. „Wir freuen uns über den Beitritt und das Engagement der Hartmann Möbelwerke. Gemeinsam können wir als Möbelindustrie ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen und dem Klimawandel die Stirn bieten“, so DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Die Hartmann Möbelwerke wurden 1911 als Tischlerei von Bernhard Hartmann gegründet. Bereits in den 1930er Jahren spezialisierte sich das Unternehmen auf die Produktion von Möbeln. Heute ist es als Hersteller von hochwertigen Massivholzmöbeln auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Auf der Internationalen Möbelmesse imm cologne im Januar 2017 wurden die Hartmann Möbelwerke als neues DGM-Mitglied offiziell mit dem RAL-Gütezeichen „Goldenes M“ ausgezeichnet. Jetzt geht das Unternehmen bei seiner Qualitätsoffensive noch einen Schritt weiter und setzt sich verstärkt für den Klimaschutz ein.

Den Grundstein hierfür legt der Möbelhersteller mit der Bilanzierung seiner Treibhausgas-Emissionen. Die Emissionen entstehen beispielsweise beim Verbrennen von Treibstoffen für unternehmenseigene PKW und LKW, aber auch indirekt, etwa durch die Bereitstellung und den Verbrauch von Strom, Fernwärme oder Wasser. Auf Grundlage der Bilanzierung, die die Hartmann Möbelwerke gemeinsam mit der Klimaschutzberatung GreenBlau.com aus Neustadt an der Weinstraße durchführen, erhält das Unternehmen seinen Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) – je kleiner dieser ist, desto besser für die Umwelt. „Auch die Möbelproduktion funktioniert nicht gänzlich ohne Emissionen, aber schon mit der Umstellung auf Grünstromtarife und weiteren unkomplizierten Maßnahmen können diese erheblich reduziert und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden“, weiß Winning.

Endverbraucher im Möbelhandel erkennen Mitglieder des Klimapaktes an dem DGM-Klimalabel. Gemeinsam mit dem RAL-Gütezeichen „Goldenes M“ und dem Emissionslabel der DGM kennzeichnet es garantiert qualitätsgeprüfte, hochwertige Möbel eines verantwortungsbewussten und zukunftsorientierten Herstellers. „Endverbraucher werden diese Möbel schließlich bevorzugt auswählen und damit ebenfalls ihr Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Klimawandel deutlich machen“, schließt Winning. DGM/FT

Weitere Informationen gibt es unter www.dgm-moebel.de.

28. Juli 2017

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