• 1963

    Gründung der „Gütegemeinschaft Deutsche Möbel e.V.“ mit den Gründungsmitgliedern Albert Schlingman (1. Vorsitzender), Ernst-Dieter Hilker, W. Wernhold, Erwin Rott, H. Weiss, Friedrich Weischer, Dr. Hanns Hofmann, Matthias Ritthammer.

  • 1964

    Abschluss des RAL-Anerkennungsverfahrens mit den „Gütebedingungen für Möbel“ am 13. November 1964 (heute Richtlinien der RAL-GZ 430).

    Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 24. Dezember 1964. Die Gütegemeinschaft Deutsche Möbel e.V. ist allein zuständig, das Recht zum Führen des Gütezeichens RAL „Goldenes M“ zu verleihen.

  • 1967

    Sonderinterview des Bundesministers für Finanzen Dr. h. c. Franz Josef Strauß mit Dr. Hanns Hofmann, Geschäftsführer Gütegemeinschaft Deutsche Möbel e. V. in Nürnberg.

    Durchführung einer Erhebung durch das Institut für Werbepsychologie und Markterkundung, Frankfurt. Ermittelter Bekantheitsgrad des Gütezeichens RAL Deutsche Möbel: 49 %

    Gemäß Satzung wurde die Einbeziehung der Zubringerdienste in die Gütesicherung vollzogen.

    Erscheinen der Werbeanzeigen „Detektiv“ und „Siegelring“ im MÖBELMARKT.

  • 1968

    Zur Kölner Messe: „Möbel fürs Leben geprüft“.

  • 1972

    Gütezeichen "Deutsche Möbel" im Fernsehen.
    Das Deutsche Fernsehen (ARD) berichtet am Samstag den 03. Juni 1972 in der Sendung „Markt“ über das Gütezeichen Deutsche Möbel.

    Der bekannte Zeichner Reinhard Beuthien hat mit spitzem Stift und viel Humor Situationen eingefangen die zeigen, was einem so alles mit Möbeln passieren kann.

  • 1976

    Aufbau des Möbelprüfinstitutes der LGA durch Kurt Winning.

  • 1983

    Rolf Benz übernimmt als Vorsitzender des Vorstandes das Zepter in der Gütegemeinschaft Deutsche Möbel mit dem Ziel, sich für ein ehrliches, unangreifbares Güteversprechen einzusetzen. Als Grundlage dient das Zitat von Theodor Heuss: „Qualität ist das Anständige“.

  • 1986

    Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel übernimmt als Güte- und Prüfbestimmungen die Prüfgrundlagen des Möbelprüfinstitutes der LGA. Daraus entstehen in den Folgejahren die heute aktuellen Güte- und Prüfbestimmungen.

  • 1990

    Das erste Verkaufs- und Schulungsleiter-Seminar findet statt.

  • 1991

    Kurt Winning (vormals LGA) übernimmt die Geschäftsführung der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) – der Beginn einer langjährigen, intensiven Zusammenarbeit zwischen LGA und DGM, die bis zum heutigen Tag andauert.

  • 1992

    Rolf Benz baut die Organisation mit Visionen, außergewöhnlichem Engagement und engagierten Persönlichkeiten weiter aus. Den Blick Richtung Europa und Europa als Zukunftschance zu nutzen war das Credo und wurde unter dem Motto „COUNT-DOWN Europa“ mit großem Erfolg forciert.

    Neuer Vorstand der DGM: Kurt Winning, Rolf Benz, Andreas Weychert, Andreas Decker, Anton Rösch, Gustav Baumeister (v. l.)

  • 1993

    Hinzu kommt eine Kooperation mit der Stiftung Warentest, die zu einem starken Standbein der DGM geworden ist. Ein Ratgeber über umfangreiches Hintergrundwissen über Möbelproduktion, sowie wertvolle Tipps zur Planung und Pflege wurde gemeinsam mit Fachleuten der DGM und Möbelsachverständigen für Handel und Verbraucher erstellt.

  • 1996

    Mitgliederversammlung im Forsthaus in Fürth.
    Gastredner: Guido Westerwelle

  • 1999

    Ausarbeitung und Umsetzung des DGM-Marketing-Konzeptes sowie Relaunch des Gütezeichens.

  • 2002

    Mitgliederversammlung in Dresden.
    Gastreferentin: Frau Prof. Dr. Edda Müller – Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv)

  • 2003

    40 Jahre Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e.V.
    Gastreferent: Prof. Dr. Dr. F.-J. Radermacher – Vorstand und C4 Professor für „Datenbanken und künstliche Intelligenz“ an der Universität Ulm.

    Referat:
    "Der Standort Deutschland im Kontext der Globalisierung:
    Herausforderungen für die Gesellschaft und die mittelständische Industrie"

  • 2005

    Rechtsanwalt Jochen Winning übernimmt die Geschäftsführung der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel.

    Die Güte- und Prüfbestimmungen sind Grundlage für die internationale Normung.
    Die Richtlinien mit Bezug auf DIN, EN und ISO sind ein einmaliges Regelwerk für Serienproduktionen.

  • 2007

    Gründung der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel Service GmbH.

    Filmproduktion „Qualität hat ein Zeichen“
    „Das Gütezeichen ist vielleicht das beste Qualitätsversprechen für Möbel, das es auf der Welt gibt ...“.

    Im Einklang mit der modernen Generation steht die DGM am Puls der Zeit. Es bestehen enge Kontakte und eine intensive Zusammenarbeit in verschiedenen Arbeitskreisen innerhalb der Gütegemeinschaft sowie auch mit der Stiftung Warentest, Verbraucherzentralen, Umweltbundesamt (Blauer Engel), Öko-Instituten, allen renommierten Möbel-Prüfinstituten, öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.

  • 2008

    Ausbau der DGM-AKADEMIE. Institut der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e.V.
    Der Seminarspezialist der Möbelbranche!

    Nach 25-jährigem Engagement als Vorsitzender des Vorstandes der DGM hat sich Rolf Benz entschieden, der Nachfolgergeneration Platz zu machen. Gerd Axel Brinkel wird neuer Vorsitzender des Vorstandes. 

  • 2009

    Umzug der Geschäftstelle von Nürnberg nach Fürth.

    Veröffentlichung der 3. Auflage „Möbel kaufen“ der Stiftung Warentest.

  • 2011

    Eintrag der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel bei WIKIPEDIA.

  • 2012

    Reimund Heym vom TÜV-Rheinland LGA Products GmbH, für Möbelprüfung zuständig, steht seit März 2012 als beratender Ingenieur der Gütegemeinschaft mit Kompetenz und Wissen für die Weiterentwicklung der Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 430 zur Verfügung.

  • 2013

    50-jähriges Jubiläum der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel. Mitgliederversammlung und Jubliäumsfeier in Köln.

    Vorstellung der überarbeiteten RAL-GZ 430

50 Jahre Deutsche Gütegemeinschaft Möbel. 1963 - 2013

DIE DEUTSCHE GÜTEGEMEINSCHAFT MÖBEL e.V.

Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel wurde 1963 gegründet. Über 120 Mitglieder - Möbelhersteller und Zulieferbetriebe aus dem In- und Ausland - haben sich mittlerweile freiwillig dazu verpflichtet die Anforderungen der DGM im Qualitätssystem des RAL einzuhalten. Diese Anforderungen beziehen sich nicht nur auf Langlebigkeit und einwandfreie Funktion, sondern schließen auch die Sicherheit des Verbrauchers, seine Gesundheit und die Umweltverträglichkeit der Produktion mit ein. Jeder einzelne Faktor wird in unabhängigen Prüfinstituten eingehend getestet.

Die Deutsche Gütegemeinschaft hat folgende Aufgaben

Der DGM Qualitätsgedanke

Das Hauptthema, um das sich bei der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e.V. (DGM) mit Sitz in Fürth alles dreht, ist die Qualität bei Möbeln. Denn Qualität bei Möbeln hängt stark mit der Lebensqualität in der Wohnung zusammen. Die Glaubwürdigkeit eines Qualitätsstandards hängt von verschiedenen Faktoren ab.

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Das "Goldene M"

Das "Goldene M" bietet Ihnen Sicherheit: Es wird nur an Möbel verliehen, die den hohen Ansprüchen der DGM an Qualität und Gesundheitsverträglichkeit genügen.

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Gesundes Wohnen

Nach jahrelangen Tests und Prüfungen legte die DGM strenge Grenzwerte für Schadstoffe fest. In haargenauen Analysen und bei umfangreichen Emissionsmessungen in der Klimakammer wird gemessen, was alles in einem Möbel steckt. Weicht dieses auch nur bei einem einzigen Inhaltsstoff von den strengen Anforderungen ab, bekommt es das "Goldene M" nicht verliehen.

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