Erfolgreiche Rezertifizierung: Möbelwerke A. Decker erneut als „Klimaneutraler Hersteller“ ausgezeichnet

28.02.2018

Erfolgreiche Rezertifizierung: Möbelwerke A. Decker erneut als „Klimaneutraler Hersteller“ ausgezeichnet

Erfolgreiche Rezertifizierung: Möbelwerke A. Decker erneut als „Klimaneutraler Hersteller“ ausgezeichnet

Fürth. Die Möbelwerke A. Decker aus dem ostwestfälischen Borgentreich wurden von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) erfolgreich als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ rezertifiziert. Vor zwei Jahren war das Unternehmen dem DGM-Klimapakt beigetreten und hatte als erstes alle berechneten CO2-Emissionen für das Jahr 2016 vollständig kompensiert. Nun ist der Massivholzmöbelhersteller auch für das Jahr 2017 voran gegangen und wurde dafür mit dem aussagekräftigsten Label der Klimaschutzinitiative der deutschen Möbelindustrie ausgezeichnet.

„Der Klimawandel geht uns alle an und mit zielgerichteten Maßnahmen kann jeder etwas zum Erreichen der gesteckten Klimaziele beitragen. Die Möbelindustrie möchte mit dem Klimapakt ein Zeichen setzen und viele Menschen und Unternehmen zu einem Umdenken bewegen“, sagt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning und freut sich über die Rezertifizierung der Möbelwerke A. Decker. „Ich bin davon überzeugt, dass die Maßnahmen für den Klimaschutz sowohl der Umwelt als auch dem Unternehmen zugutekommen, denn sie verbessern nicht nur die CO2-Bilanz, sondern reduzieren perspektivisch auch die Energiekosten und werten zudem das Image auf.“ So erhalte ein „Klimaneutraler Möbelhersteller“ im Handel ein weiteres schlagendes Verkaufsargument.

Die Grundlage des DGM-Klimapakts bildet die CO2-Bilanz eines Unternehmens, der so-genannte Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck). Dieser wurde vom ostwestfälischen Massivholzmöbelhersteller in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzberatung GreenBlau aus Neustadt an der Weinstraße ermittelt und analysiert. Auf der zweiten Stufe zielt der Klimapakt darauf ab, dass die Treibhausgasemissionen so weit wie möglich reduziert und drittens schließlich vollständig kompensiert werden. Hierfür erwirbt ein Unternehmen hochwertige Klimaschutzzertifikate von Projektbetreibern auf der ganzen Welt, die zum Beispiel der Aufforstung oder Trinkwasserversorgung zugutekommen. Ein Zertifikat entspricht dem Gegenwert einer Tonne an CO2-Emissionen. DGM/FT

Weitere Informationen gibt es unter www.dgm-moebel.de.

28. Februar 2018

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